|
|
Hass macht alles schlimm. Ein Volk hasst ein anderes Volk, das ist recht tragisch.
Es hat in den letzten Jahren einige Kriege zwischen den Nationen gegeben. Einige Nationen befinden sich immer noch im Kriegszustand. Es werden in den gewissen Staaten haufig rassistische Anschlage und politische Attentate verubt. Auch im diesem Moment wird jemand irgendwo auf der Welt kaltblutig gefoltert und brutal getotet. Das besonders Schlimme ist, dass in solchen Konflikten immer zahlreiche unschuldige Menschen verwickelt und zu Opfern gemacht werden. Es ist alles ungeheuer grausam. Warum eigentlich? Warum eigentlich streiten wir Menschen uns gegenseitig? Wie lange sollen wir noch dieses alberne Spiel fortsetzen? Wie viele Menschenleben soll es noch kosten, bis wir es endlich mal begreifen? Auch uns droht in diesem Augenblick der Ausbruch eines Kriege mit massendestruktiven, chemischen und biologischen Waffen. Wie traurig, ein Mensch zu sein, wenn wir uns streiten mussen! Ware es nicht besser gewesen, wenn wir als Muscheln der Tiefsee geboren worden waren?
Ein Mensch hat nirgendwo einen Feind. Ratten konnten unsere Feinde sein. Aber Menschen konnen nicht unsere Feinde sein. Nie! Niemals! Uber die Volker, die Rassen und die Religionen hinaus wollen wir alle Frieden beibehalten. Man hasst bose Tate aber niemals Menschen. Streit oder Krieg ist es wirklich nicht, was wir machen wollen. Kooperation statt Konfrontation. Konflickt bringt uns keinen Profit und Kriege zerstoren unsere Umwelt.
Es ist nicht mehr die Zeit, dass wir Menschen uns wie Hund und Katze vertragen. Es ist hochste Zeit geworden, dass wir alle uber die politische Ebene hinaus wirklich an die Verwirklichung des wahren Friedes denken. Dafur ist jeder verantwortlich und wir sind alle dazu fahig, fur den Frieden und gegen Kriege zu kampfen. Warum sollten wir nicht unsere Krafte fur den wirklichen Frieden und gegen Kriege einsetzen?
Dazu soll ein neues Bewusstsein gefuhrt werden. Es ware das Beste, wenn wir zunachst den bisherigen Volkerhass und Rassenvorurteile ganzlich abbauen wurden und jeder Mensch jeden anderen zu lieben anfangen wurde. Das ist aber gar nicht leicht und wurde in unserer Generation auch nicht moglich sein. Jedoch schildert uns der Gedanke, Liebe statt Hass zu kennen, eine bedeutende Richtlinie. Auf diesen Weg wollen wir uns orientieren.
Aller erster Schritt ist, dass jeder einzelne Mensch sich bemuht, anderen Menschen zu verstehen. Wir wissen, dass wir in einer Gesellschaft leben und gewissermase gezwungen sind, mit anderen Menschen zu umgehen. Diese Tatsache konnen wir ja nicht andern. Dann sollten wir uns als erster Schritt auch die Muhe geben, die anderen zu verstehen, und das beginnt schon in unserem engeren Kreis. Weil jeder andere seinen personlichen Charakter, seine Denkweise und seine eigenen Umstande hat, ist es oft nicht leicht, ihn, seinen Gedanke zu begreifen. Die anderen Menschen sind halt so, wie sie sind. Selbst innerhalb der Familie oder eines engen Freunden-kreises fallt uns manchmal schwer, die anderen zu verstehen. Jeder andere ist anders als du oder ich auch wenn er ein Zwillingsbruder ist. Sogar geschieht is auch ab und zu, dass wir unsere eigene Konzeption oder unser Benehmen hinterher selbst nicht fassen konnen. Das ist aber alles nicht tragisch. Sich Muhe zu geben, ist der erste Schritt, das ist etwas, was wir vorerst und zumindest tun konnen. Und das fuhrt irgendwannmal zum echten Frieden.
Wir sind so albern, dass wir nicht wahrnehmen, dass Konfrontation uns nichts Gutes bringt. Durch Kriege wurden wir die Umwelt und damit auch die ganze Erde zerstoren. Deshalb, weil wir albern sind, ist die Muhe, uns Menschen zu verstehen, unumganglich, dass wir lernen, dass wir albern sind. Es ist nicht mehr die Zeit, dass die Menschen feindlich gegenuber stehen. Es ist nicht mehr die Zeit, dass die Menschen aus den veralteten Vorurteilen die anderen diskri-minieren und sie unter Druck setzen. Sondern jeder Mensch ist jetzt verpflichtet, mit dem neuen Bewusstsein den wahren Frieden zu erzielen. Wenn wir Menschen uns einander verstehen, kann schlieslich kein Krieg ausbrechen. Das fuhrt am Letztenend zum wahren Frieden.
Der Weg zum wahren Frieden ist jedoch unheimlich weit. Wie viel Zeit wir dazu benotige, eine Welt zu schaffen, in der wir ohne Angst miteinander leben konnen? Das weiss wirklich niemand. Aber tun wir diesen ersten Schritt! Auch wenn der wahre Frieden nicht in unserer Generation geschaffen wird. Aber treten wir doch diesen ersten Schritt! Und zwar nicht morgen und woanders sondern an Ort und Stelle, hier und jetzt!
|
|